Institut für Weltordnungsforschung (IWF)
Das Institut für Weltordnungsforschung (IWF) ist eine unabhängige wissenschaftliche Plattform zur Erforschung zukünftiger Modelle globaler Ordnung. Aufbauend auf der Theorie der Imperiumsbildung untersucht das Institut politische, rechtliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche und technologische Voraussetzungen für eine stabile, friedliche und demokratische Weltordnung.
Im Mittelpunkt der Forschung stehen Fragen globaler Governance, institutioneller Integration, Verfassungspatriotismus, demokratischer Repräsentation sowie die Entwicklung gemeinsamer politischer und rechtlicher Strukturen auf regionaler und globaler Ebene. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem „Eine-Stimme-Prinzip“, einem theoretischen Modell zum Schutz von Minderheiten durch gleichberechtigte Repräsentation unterschiedlicher Gemeinschaften, Kulturen und Nationen.
Das Institut versteht sich als interdisziplinäres Forschungszentrum. Internationale Beziehungen, Rechtswissenschaften, Politikwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Kommunikationswissenschaften, Soziologie, Medizin sowie weitere wissenschaftliche Disziplinen sind eingeladen, an der Entwicklung und empirischen Untersuchung innovativer Konzepte für die Zukunft der Menschheit mitzuwirken.
Die theoretischen Grundlagen dieser Arbeit wurden in den Werken Theorie der Imperiumsbildung im 21. Jahrhundert, Weltordnung im 21. Jahrhundert – Manifest und Democratic Empire Manifesto entwickelt.
Unsere Vision ist die Erforschung einer Weltordnung, die Frieden, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Stabilität für kommende Generationen sichert.
Dr. Rami-Georg Johann
Founder and Director
Institute for World Order Studies (IWOS)
Switzerland, 2026